Schulwechsel: Vorstellung und Wirklichkeit

Schulwechsel: Vorstellungen und Wirklichkeit
Erster Schultag an einer neuen Schule. Hilfeee!!!!

Die, die schonmal umgezogen sind kennen das Gefühl, wenn die Eltern einem sagen, dass ein Umzug bevor steht. Das Erste was einem in den Kopf schießt ist: "Ohh nein, ich muss meine Freunde zurücklassen und muss auf eine neue Schule gehen." Viele graust es vor dem ersten Schultag, aber es muss gar nicht so schlimm laufen, wie man sich das immer vorstellt. Ich (Lillemor, 13 Jahre) bin gerade umgezogen und habe ein paar Dinge rausgesucht, die ich mir vor meinem Schulwechselvorgestellt habe, die in Wirklichkeit aber ganz anders abgelaufen sind.

 

1. Finde ich das Sekreteriat?

Vorstellung: Man betritt das erste Mal diese neue Schule und weiß natürlich nicht, wo sich alle Räume befinden. Die Vorstellung ist immer, dass man hilflos durch die Schule läuft und einfach nicht das Sekreteriat findet.

Wirklichkeit: Meistens sind das Rektorat oder das Sekreteriat ausgeschildert und wenn du es trotzdem nicht findest, kannst du irgendwelche Schüler oder Lehrer fragen, die dir über den Weg laufen. Ganz bestimmt erklären sie dir den Weg.

 

2. Finde ich das Klassenzimmer?

Vorstellung: Gut ist ja erstmal, dass man das Sekreteriat endlich gefunden hat, aber die nächste Frage ist: Wo ist mein Klassenzimmer? Nun beginnt das gleiche Spiel von vorne: Man irrt wahrlos im Schulgebäude rum und findet es einfach nicht. 

Wirklichkeit: Im Sekretariat holt dich meistens der Klassenlehrer ab. Manchmal schickt der Lehrer auch die Klassensprecher, um dich abzuholen. Wenn beides nicht passiert, was sehr unwahrscheinlich ist, erklären dir die Sekretärinnen bestimmt, wie du den Weg findest. ;)

 
 

3. Muss ich mich der Klasse vorstellen?

Vorstellung: Unbeholfen vor der neuen Klasse stehen, dass will niemand erleben. Man fürchtet sich schon vor der einen Frage des Lehrers. Und dann fragt er dich wirklich: "Willst du dich denn nicht mal vorstellen?" Was sagt man denn jetzt?

Wirklichkeit: Um diese Frage kommt man meistens wirklich nicht drum rum. Aber es ist eigentlich gar nicht so schlimm. Am Besten sagst du einfach wie du heißt, wo du herkommst und warum du umgezogen bist oder neu auf der Schule bist. Oft stellen die Schüler dann noch ein paar Fragen, die du einfach beantworten kannst. Also alles halb so schlimm!!! =)

 

4. Werde ich dann neben irgendeinen Moff gesetzt, der keine Freunde hat?

Vorstellung: Okay, jetzt hat man sich vorgestellt... Aber wo wird man dann sitzen? Der Lehrer meint dann immer: "Ja, such dir doch einen Platz, vielleicht dahinten neben XY ist noch ein Platz frei." Das hat man schon geahnt, dass ist genau der Platz, wo man sich nicht hinsetzen wollte.

Wirklichkeit: Meistens sagt der Lehrer wirklich: "Ja such dir doch einen Platz". Dann kannst du ihn dir wirklichselber aussuchen undmusst dich natürlich nicht neben Einen setzten, neben dem du nicht unbedingt sitzen möchtest. 

 

5. Interessieren sich die Mitschüler für mich?

Vorstellung: Es graust einen schon vor der ersten Pause. Wahrscheinlich werde ich ganz alleine auf meinem Platz sitzen und keiner spricht mich an oder interessiert sich für mich.

Wirklichkeit: Viele stellen sich bestimmt das vor, aber so ist es meistens nie. Irgendjemand will immer etwas von dir wissen. Eigentlich nehmen sie dich auch mit und zeigen dir erstmal das Schulgebäude. Am Besten stellst du auch ganz viele Fragen, so erfährst du gleich viel mehr über sie und auch vielleicht schon wichtige Sachen über die Schule. 

Also wenn dir ein Schulwechsel bevor steht, hab keine Angst und mach dich nicht verrückt, denn das ist alles umsonst. Denk einfach positiv und freu dich darauf, denn es kann auch eine schöne Erfahrung sein!! Eigentlich musst du nur offen sein und dann kann nichts mehr schief gehen. :)

Deine Lillemor

 

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