Rekordpraktikanten im Handwerk

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Rekord-Praktikanten Handwerk
Wo machen die Rekordpraktikanten als nächstes Halt?
 

Berufe im Handwerk: Für jeden ist etwas dabei!

An Vielfalt mangelt es nicht: Im Handwerk finden sowohl kreative Köpfe, leidenschaftliche Tüftler als auch Technik-Asse den passenden Beruf für sich. Wir stellen Euch heute drei spannende Berufe aus unterschiedlichen Bereichen vor, die nicht nur zukunftsorientiert, sondern auch für Mädels und Jungs gleichermaßen interessant sind.

Wer neugierig ist und mehr über Marvins Erfahrungen in diesen und weiteren Berufen als Rekordpraktikant wissen möchte, schaut auf Instagram vorbei. Heute (16. November) ab 17 Uhr im Instagram-Live-Chat. Also switcht schnell rüber!

 

Berufe im Handwerk: Zweiradmechatroniker/-in

Du träumst schon lange von einem Rennrad und Motorräder haben Dich schon immer fasziniert? Als Zweiradmechatroniker/-in baust Du die Gefährte, von denen alle schwärmen. Neben der Herstellung und dem „Pimpen“ von Motorrädern, Fahrrädern & Co. werden Deine Fingerfertigkeiten ebenfalls in anderen Bereichen auf die Probe gestellt: Durch Reparaturen, Messungen und Wartungen sorgst Du z. B. dafür, dass es auf den Straßen weiterhin sicher zugeht. Außerdem setzt Du Dich mit komplex verknüpften Mechatronik- und IT-Systemen auseinander – mit allem hydraulischen Drum und pneumatischen Dran.

Neben Deinen handwerklichen Skills sind auch jede Menge Geduld, Geschick und Freundlichkeit gefragt. Egal, ob ein Rad von der Stange oder ein individuelles Liegerad: Du hast im Beratungs- und Verkaufsgespräch immer die richtige Antwort parat und lässt Dich durch nichts aus der Fassung bringen. Deine Einsatzorte in diesem Beruf sind die Werkstätten und Verkaufsräume des jeweiligen Zweiradfachhandels. Hier kannst Du täglich Vollgas geben.

Das sagen die Rekordpraktikanten Charly und Marvin: 

Charly: „Wer Lust auf Mechanik und Physik hat und schon während seiner Schulzeit am Fahrrad getüftelt hat, für den ist die Ausbildung zum Zweiradmechatroniker perfekt. Außerdem ist es ein Beruf mit Zukunft, weil das Fahrrad als Verkehrsmittel so umweltbewusst und angesagt ist.“

Marvin: „Mein eigenes Fahrrad habe ich bisher immer versucht selbst zu reparieren. Aber zwischen mir als Laie und den Zweiradmechatronikern liegen Welten. Ein paar Tricks konnte ich mir dennoch abschauen.“

 

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Alle weiteren Infos zum Beruf des Zweiradmechatronikers findest Du hier

 

Berufe im Handwerk: Raumaustatter/-in

Dein Insta-Feed ist voller Interior und Dein Lieblingshashtag ist #DIY? Dann ist der Beruf des Raumausstatters genau das Richtige für Dich. Vom Wohnzimmer bis zum Konzertsaal - mit den passenden Stoffen und Formen kitzelst Du aus jedem Raum optisch das Beste heraus.   

Du verpasst Deinen Objekten je nach Bedarf und Kundenwunsch die richtige Atmosphäre. Kreativ, geschmackvoll und mit handwerklichem Geschick weißt Du für Wand und Boden kostbare Materialien richtig einzusetzen. Um die perfekte Optik zu schaffen, lässt Du erst einmal den Raum auf Dich wirken. Dann spielst Du so lange mit Deinen Ideen, bis Du für jeden Auftrag das gewisse Etwas gefunden hast und aus einem gewöhnlichen Zimmer z. B. ein schickes Bistro machst. 

Ein gutes Auge für Stil und kunsthandwerkliches Geschick sind jedoch nur zwei der drei Komponenten, die Du für diesen Beruf brauchst. Es ist außerdem eine gewisse Ausdauer gefordert, da Du ständig in Kontakt mit vielen Menschen stehst und Deine Einsatzorte sich immer wieder ändern. Die einen möchten eine anspruchsvolle Dekoration, die anderen ihre Polstermöbel aufgearbeitet oder restauriert haben. Wieder andere möchten, dass Du ihnen ein komplettes Gebäude einrichtest. So gibt Dir der Beruf ständig Raum für neue Ideen.

Das sagen die Rekordpraktikanten Charly und Marvin:

Charly: „Mich hat der Beruf des Raumausstatters beeindruckt. Das war für mich der bisher vielseitigste Beruf, den ich auf unserem Roadtrip kennenlernen durfte.“

Marvin: „Ich war während unseres Praktikums hauptsächlich in der Polsterei und habe Stühle auseinandergebaut und neu gepolstert. Der Beruf ist sehr abwechslungsreich und definitiv nicht nur ein Frauenberuf. Das ist ein Klischee.“

Rekordpraktikanten
Die Rekordpraktikanten

Alle weiteren Infos zum Beruf des Raumausstatters findest Du hier

 

Berufe im Handwerk: Ofen- und Luftheizungsbauer/in

Dir hat es die Baubranche angetan und Du suchst einen Beruf, der angesagt ist und Tradition sowie Moderne verknüpft? Dann wirst Du Dich im Beruf des Ofen- und Luftheizungsbauers pudelwohl fühlen!

Die Ausbildung ist – im wahrsten Sinne des Wortes – eine der heißesten im gesamten Handwerk. Viele Menschen haben die heimelige Atmosphäre und behagliche Wärme des Kachelofens für sich entdeckt. Hinzu kommt natürlich noch der stylische Aspekt eines offenen Kamins, der diese Heizart in deutschen Wohnungen und Häusern immer beliebter macht. Wer sich für diese Ausbildung entscheidet, ist also direkt am Zahn der Zeit!

Neben Kenntnissen in der Wärmelehre solltest Du für den Beruf als Ofen- und Luftheizungsbauer/-in auch ein gewisses Geschick im Umgang mit keramischen und metallischen Werkstoffen mitbringen. Neben dem Bau von Kaminen bist Du nämlich z. B. auch für die Fertigung von Backöfen oder Kachelöfen verantwortlich.

Das sagen die Rekordpraktikanten Charly und Marvin:

Marvin: „Das Handwerk ist viel mehr als nur hämmern, bohren und sägen. Besonders den Beruf des Kamin- und Ofenbauers fand ich cool. Er ist modern und traditionell zugleich und vereint Technik mit handwerklichem Geschick. Die Kombination macht mir persönlich wirklich Spaß.“

Charly: „Marvin konnte sich für den Beruf besonders begeistern. Mir liegen eher gestalterische Berufe. Aber das heißt nicht, dass es ein reiner Männerberuf ist. Wer körperlich fit, gut in Mathe ist und sich vorstellen kann, im Büro und auf Baustellen zu arbeiten, sollte sich den Beruf unbedingt merken.“

Die Rekordpraktikanten
Marvin ist fleißig am arbeiten

Alle weiteren Infos zum Beruf des Ofen- und Luftheizungsbauers findest Du hier

12. Oktober

 

Die Rekordpraktikanten: Charly und Marvin beantworten die wichtigsten Fragen

Die Hälfte ist geschafft! Die Rekordpraktikanten Charlotte („Charly“) und Marvin vom Handwerk haben auf ihrer Praktikumstour durch Deutschland mittlerweile schon mehr als 20 Berufe kennengelernt. Es wird Zeit für eine erste Bilanz: Was bringt besonders Spaß? Was geht gar nicht? Welche Tipps haben die Zwei für Euch? Im Interview verraten sie es!

 

Die Rekordpraktikanten über Klischees und unangenehme Aufgaben

Praktikum = Kaffee kochen? Die Tätigkeiten während eines Praktikums sind für viele noch immer ein großes Fragezeichen. Immerhin möchte man in der doch recht kurzen Zeit in einem Unternehmen viel lernen und nicht als billige Arbeitskraft ausgenutzt werden. Daher herrscht oft die Angst, während der nächsten Wochen oder Monate nur Kaffee zu kochen oder Dokumente zu scannen. Doch keine Panik: Charly und Marvin können diese Klischees nicht bestätigen. „Kaffee kochen musste ich noch nie“, sagt Marvin mit einem Lachen, fügt jedoch hinzu: „Bei den 23 Praktika war natürlich auch mal eine Aufgabe dabei, die vielleicht nicht so viel Spaß bringt, aber das gehört auch dazu.“   

 

Brille: Fielmann. Hier unser Fazit ;D #rekordpraktikanten #einfachmachen #fazit #fielmann

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Falls tatsächlich nur negative Erfahrungen in einem Betrieb gesammelt werden, sollte dies immer rechtzeitig offen angesprochen werden. Kehrt dann noch immer keine Besserung ein, ist es auch keine Schande, ein Praktikum vorzeitig zu beenden. Das sehen auch die Rekordpraktikanten so: „Wenn ich mich ausgenutzt fühle und nichts von dem eigentlichen Beruf zu sehen bekomme, würde ich mein Praktikum abbrechen“, sagt Charly. Marvin sieht dies genauso: „Ein Praktikum würde ich beenden, wenn ich wirklich die ganze Zeit nur für Klischee-Aufgaben wie Kaffeeholen benutzt werde und mir vom eigentlich Beruf nichts gezeigt wird.“ Bei keinem der bisherigen Handwerksberufe war dies aber bislang der Fall. Die Erfahrungen sind durchweg positiv – wie auch ihr Instagram-Kanal beweist, auf dem sie jedes Praktikum für Euch dokumentieren. 

 

Die Rekordpraktikanten über ihre persönlichen Lieblingspraktika im Handwerk

Natürlich hat jeder Mensch seine persönlichen beruflichen Interessen. Das ist auch bei Charly und Marvin nicht anders. Wenn sie nach den ersten 23 Praktika jedoch eine Sache gelernt haben, dann dass einige Berufe viel spannender sein können, als sie vielleicht zunächst klingen: „Ich war von unserem Praktikum in der Buchbinderei echt überrascht. Es hat total viel Spaß gemacht, weil sich unsere Ansprechpartner coole Aufgaben für uns überlegt hatten“, erzählt Charly. So haben die beiden etwa ein eigenes Buch gebunden und geprägt. Marvin hingegen fällt die Wahl gar nicht so leicht: „Es haben mich bis jetzt schon echt viele Handwerksberufe überrascht – sie sind vielseitiger als man denkt, wie zum Beispiel der Beruf des Kamin- und Ofenbauers.“

Der Spaß bei den verschiedenen Praktika spiegelt sich übrigens auch in dem Feedback der verschiedenen Betriebe wider. So waren, laut Charly und Marvin, alle Praktikumsleiter bisher mit ihren Arbeiten zufrieden. „Uns wurde sogar schon der ein oder andere Ausbildungsplatz angeboten!“, freut sich Marvin. Die Tour ist also für die Rekordpraktikanten auch persönlich ein voller Erfolg!

 

Die Rekordpraktikanten: Tipps für Ausbildungssuchende

Ein Praktikum ist meist der einzige Weg, um ungezwungen einen Einblick in den gewünschten Beruf zu bekommen. Damit die Praktikums- und Ausbildungszeit auch bei Euch ein voller Erfolg wird, haben Charly und Marvin noch zwei wichtige Tipps für Euch.

Marvin: Wenn die Meister, Gesellen und Azubis Euch etwas erklären, hört gut zu und fragt immer nach, wenn Ihr etwas nicht versteht. Das zeigt Interesse und kommt deutlich besser an, als wenn Ihr keinen Ton von Euch gebt.

Charly: Schraubt Eure Erwartungen nicht zu hoch. Keiner startet als Chef in einem Beruf. Seid außerdem nicht gleich beleidigt, wenn Euch mal etwas nicht passt – wachst mit der Aufgabe und beeindruckt so Euren Vorgesetzten bzw. Praktikumsleiter.

 

Das Praktikum: Rechtliche Hinweise und Infos

  • Versucht immer einen schriftlichen Praktikumsvertrag zu erhalten. Dadurch werden die Rahmenbedingungen des Praktikums sowie die Anforderungen an Euch transparent und ihr könnt möglichen Streitigkeiten mit dem Betrieb vorbeugen.
  • Sollte das jeweilige Unternehmen von sich aus keinen schriftlichen Praktikumsvertrag vorlegen, hakt also unbedingt freundlich nach.
  • Es herrscht ein großer Unterschied zwischen einem freiwilligen und einem Pflichtpraktikum. Freiwillige Praktika über drei Monate müssen mit dem Mindestlohn (8,50 € pro Stunde) vergütet werden und es herrscht Anspruch auf den gesetzlichen Mindesturlaub von 20 Tagen im Jahr (wenn fünf Tage die Woche gearbeitet wird). Bei einem Pflichtpraktikum ist beides nicht der Fall.
  • Wichtig: Dauert ein freiwilliges Praktikum weniger als drei Monate, ist eine Vergütung gesetzlich nicht vorgeschrieben und kann von Betrieb zu Betrieb variieren.
  • Nach jedem Praktikum habt Ihr das Recht auf ein Praktikumszeugnis. Dieses solltet Ihr schriftlich anfragen. Im Praktikumszeugnis werden Eure Tätigkeiten und Leistungen aufgezählt und bewertet. Durch das Zeugnis könnt Ihr das Praktikum und Eure Tätigkeiten beispielsweise bei späteren Arbeitgebern nachweisen.  

7. September

 

Wie kommt man eigentlich an ein Praktikum?

Ein Praktikum im Handwerk soll es sein? Super! Der Wille ist schon einmal die halbe Miete. Nun muss allerdings noch die Frage geklärt werden, wie man eigentlich an das gewünschte Praktikum kommt. Das ist gar nicht so kompliziert, wie Ihr vielleicht denkt. Dennoch gibt es einige Dinge zu beachten. Doch keine Panik: Wir verraten Euch, wie Ihr die Chance auf Euer Wunschpraktikum ganz easy erhöhen könnt.

 

Tipp 1: Kommunikation ist alles

Bevor Ihr eine Bewerbung rausschickt, solltet Ihr Euch vergewissern, ob der jeweilige Betrieb überhaupt einen Praktikumsplatz anbietet. Das erspart Euch Zeit und ggf. auch eine Absage. Ein erster persönlicher Kontakt via E-Mail oder Telefon mit einem Ansprechpartner ist daher die beste (und schnellste!) Lösung, um herauszufinden, ob eine Bewerbung auf eine bestimmte Stelle überhaupt Sinn macht.

Übrigens: Die meisten Betriebe sind auch in den sozialen Netzwerken unterwegs. Dort geben sie erste Einblicke in den Arbeitsalltag und veröffentlichen zudem Stellenausschreibungen - sehr praktisch! 

Wenn Ihr allgemein erst einmal einen Einblick in die unterschiedlichsten Berufe bekommen wollt, ist der Instagram-Kanal der Rekordpraktikanten Charly und Marvin eine super Anlaufstelle. Die beiden testen für Euch über 44 unterschiedliche Handwerksberufe - momentan sind sie in einem Malerbetrieb. Folgen lohnt sich!

 

Müller Praktikum = Naschen und Hahne Müsli 4 free hehe #einfachnaschen

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Tipp 2: Bleibt flexibel

Es ist bei der Praktikumssuche besonders wichtig, nicht zu festgefahren zu sein. Wer sich nur vorstellen kann, in einem ausgewählten Betrieb in einem speziellen Zeitraum zu arbeiten, könnte vielleicht enttäuscht werden. Falls der erste Bewerbungsversuch direkt klappt, umso besser. Erhält man jedoch eine Absage, sollte deswegen mindestens ein Back-Up-Plan vorhanden sein. Informiert Euch also im Voraus, welche Betriebe in Eurer Umgebung ähnliche Praktika anbieten, um am Ende nicht mit leeren Händen dazustehen. 

Auch bezüglich des Wunschzeitraums ist ein Job im Handwerk eine gute Wahl: Während in einigen Branchen kaum noch Praktika unter drei Monaten angeboten werden, sind in Handwerksbetrieben kurze Praktika kein Problem und Schülerpraktikanten gern gesehene Gäste. Apropos Zeit: Natürlich gilt es auch im Handwerk, sich rechtzeitig zu bewerben. Trotzdem hat man gute Chancen, auch kurzfristig noch ein tolles Praktikum zu bekommen. Tipp: Schaut persönlich bei einem Betrieb in Eurer Nachbarschaft vorbei und erkundigt Euch. Dann bekommt Ihr und der Betrieb gleich einen Eindruck voneinander. 

 

Tipp 3: Nutzt das Lehrstellenradar

Die optimale Anlaufstelle, um einen Überblick für offene Praktikumsstellen zu bekommen, ist das Lehrstellenradar. Hier könnt Ihr ausgiebig nach aktuellen Praktika und Ausbildungsplätzen im Handwerk suchen. Dank der Ortungsfunktion findet Ihr direkt alle offenen Stellen in Eurer Nähe. Einfacher geht es wirklich nicht! :) Momentan bietet das Lehrstellenradar eine Auswahl von über 23.500 offenen Ausbildungs- und Praktikumsplätzen an. 

Hier klicken, um direkt zum Lehrstellenradar zu kommen

Wer sich noch nicht ganz sicher ist, welcher Job im Handwerk den persönlichen Vorlieben entspricht, kann außerdem einen Blick auf den Berufechecker werfen. Mit nur wenigen Klicks finden Suchende hier schnell den perfekten Betrieb für ein zukünftiges Praktikum.

Hier klicken, um direkt zum Berufechecker zu kommen 

 

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Mach den Test: Welcher Job passt am besten zu Dir?

 

Das klingt nach einem Wahnsinns-Trip! Die Rekordpraktikanten wollen in nur 150 Tagen 44 verschiedene Praktika durchlaufen. Ihr Ziel: In ganz Deutschland verschiedene Handwerksberufe kennenlernen und ihre spannenden Erfahrungen mit anderen Jungs und Mädels auf Instagram und Facebook teilen.

1. August

 

Das Abenteuer Handwerk hat begonnen 

Es ist der Traum vieler Schulabsolventen: Den Unterricht hinter sich lassen, auf Reisen gehen und dabei auch noch zwanglos berufliche Interessen entdecken. Genau das erleben in den nächsten Monaten die Rekordpraktikanten Charlotte, genannt Charly, (19) und Marvin (18). Das Handwerk schickt die beiden "Rekordler" auf einen unvergesslichen Roadtrip durch ganz Deutschland, in dem sie über 40 handwerkliche Ausbildungsberufe hautnah kennenlernen. 

Rekordpraktikanten
Die Rekordpraktikanten vom Handwerk: Charly und Marvin

Ob in Hamburg, Leipzig oder im bayerischen Roding: Charly und Marvin werden herausfinden, welche Handwerksberufe es überhaupt gibt und wie einzelne Praktika im jeweiligen Betrieb aussehen. Das Coole daran: Der Roadtrip der Rekordpraktikanten hilft allen Schülern, die sich noch mitten in der Berufsorientierung befinden und nicht sicher sind, was sie später einmal machen wollen.  

Los geht es übrigens ab heute, dem 1. August, in einem Dachdeckerbetrieb in Hamburg-Rissen.

 

Wer sind die Rekordpraktikanten?

Bei den Rekordpraktikanten handelt es sich um die beiden Abiturienten Charly und Marvin. In folgenden Videos könnt ihr die Zwei besser kennenlernen:

 

Hi, ich bin Charly und ab August als Rekordpraktikantin unterwegs. #rekordpraktikanten #einfachmachen #vorfreude

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Wo machen die Rekordpraktikanten Halt?

Welcher Beruf wartet nach dem Dackdeckerbetrieb auf Charly und Marvin? Vielleicht Buchbinder/in? Bestatter/in? Oder sogar Orgelbauer/in? Da müssen wir uns wohl noch gedulden. Sowohl das nächste Praktikum als auch der nächste Halt sind immer wieder eine Überraschung. Erst kurz vor dem Start wird das Geheimnis gelüftet. Es lohnt sich also dranzubleiben! 

Karte
Das ist die Route der Rekordpraktikanten

Folgt den Rekordpraktikanten auf Instagram und Facebook. Alle weiteren Infos gibt es unter www.handwerk.de/rekordpraktikanten