Nothing But Thieves über ihr neues Album, Games und die große Liebe

Nothing But Thieves
Nothing But Thieves wollen jetzt in Deutschland durchstarten

Nothing But Thieves sind die momentan heißeste Band aus dem Vereinigten Königreich. Mit ihrem neuen Album "Broken Machine" wollen die Alternativ-Rocker aus Southend-on-Sea, Essex jetzt auch in Deutschland richtig durchstarten. Im exklusiven Interview mit BRAVO.de spricht NBT über ihr neues Album, Games und die große Liebe! 

 

Nothing But Thieves: Die Rocker sind Zocker

Wer sich jetzt fragt: "Irgendwoher kenne ich diesen Namen doch?", der macht dies zurecht. Zwar sind Nothing But Thieves bislang eher im UK eine große Nummer - doch auch hierzulande hat man die Band auf jeden Fall schon einmal gehört. Das gilt besonders für Zocker: Sowohl bei den Games "FIFA 16", "Madden 16" und "NHL 2017" waren Sänger Conor, Gitarrist Joe, Keyboarder Dominic, Bassist Phil und Drummer James schon mit absoluten Ohrwürmern vertreten.

Die mehrfachen Auftritte in Games scheinen auch kein Zufall zu sein: "Wir alle lieben Videospiele! Deswegen hat es uns ganz besonders gefreut, bei gleich drei Soundtracks innerhalb eines Jahres dabei zu sein", erzählt Leadsänger Conor. Speziell der Musik-Simulator "Guitar Hero" (was auch sonst?) und die Fußball-Reihe "FIFA" hat es den Bandmitgliedern angetan. Doch es wird nicht nur wegen des Spielerlebnisses im Tourbus gezockt: "Ich finde auch cool, dass man durch Spiele neue Bands kennenlernt, weil im Hintergrund immer irgendetwas läuft", ergänzt Dominic.   

 

Nothing But Thieves: Mit "Broken Machine" besser als je zuvor

Auf die Frage, was wohl der größte Unterschied zwischen ihrem Debütalbum "Nothing But Thieves" und "Broken Machine" sei, hat Conor eine klare Antwort: "Alle Lieder sind besser", lacht der 24-Jährige und erklärt: "Aber im Ernst: Wir haben uns als Band weiterentwickelt und haben seit unserem letzten Album viel gelernt und nun versucht, alle positiven Erfahrungen der letzten Jahre in „Broken Machine“ einfließen zu lassen. Von daher würde ich tatsächlich sagen, dass die Qualität unserer Songs noch besser geworden ist." 

Eine krasse Ansage - immerhin konnten die Briten in ihrem Heimatland schon einige Erfolge mit ihrer "alten" Musik verzeichnen. Der damalige Longplayer kletterte auf Platz 3 der iTunes Charts und die dazugehörige Tour "Ban All The Music" war 2015 komplett ausverkauft. 

Übrigens: Nicht nur in der Karriere, sondern auch in der Liebe läuft es bei den Jungs ziemlich rund. Conor, Joe und James sind glücklich vergeben. Falls sich die ersten NBT-Fans jetzt Hoffnungen bei Phil und Dom machen, könnten sie jedoch enttäuscht werden: "Es gibt nichts schöneres als die Wertschätzung unserer Fans. Jedoch sollte das nicht mit Liebe verwechselt werden", sagt Phil, der sich eine Beziehung mit einem Supporter nur schwer vorstellen kann.

 

Nothing But Thieves: Das ist ihr großes Ziel

Über zu wenig Erfolg können sich NBT momentan nicht beschweren. Trotzdem soll noch lange nicht Schluss sein: "Es wäre der Hammer, einmal Headliner beim Glastonbury (Großbritanniens bekanntestes Rockfestival, Anm. d. R.) zu sein", schwärmt Conor. Dennoch sind die Fünf bereits dankbar dafür, ihren Traum leben zu dürfen: "Wir lieben das, was wir tun und wissen, dass es irgendwann vorbei sein kann. Deswegen genießen wir jeden Tag", sagt Dom.

Doch wenn die Jungs so weitermachen, ist ein abruptes Ende das Letzte, worum sie sich in Zukunft Sorgen machen müssen. 

"Broken Machine" von Nothing But Thieves ist ab heute, 08. September 2017, überall erhältlich.  

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