Träume sind Schäume? Von wegen! Was du im Schlaf erlebst, ist kein Zufall! Die moderne Traumforschung bringt es an den Tag: Jeder träumt, auch wenn er sich nicht daran erinnert! Doch das Erinnern an den Traum ist gar nicht so schwer - auf das richtige Training deines Traum-Gedächtnisses kommt es an!
Trainier dein Traumgedächtnis: Papier und Zettel solltest du neben deinem Bett haben. Du wachst auf: Bleib noch einen Moment liegen, versuche dich an Träume oder an Traumfetzen zu erinnern und schreibe sie dann auf. Auch wenn du denkst, du wirst deinen Traum nicht vergessen - Stunden später hast du oft keine Chance mehr! Gleiches gilt auch für ein Erwachen mitten in der Nacht: Du schläfst meist innerhalb von zirka 10 Minuten wieder ein - und weißt am Morgen gar nichts mehr davon, was du in dieser ersten Schlafphase so alles erlebt hast! Also: Alles - frisch aus dem Gedächtnis - notieren!
Aller Anfang ist schwer: Stecke deine Erwartungen nicht zu hoch und sei nicht enttäuscht, wenn es nicht sofort klappt - wenn also von deinem Traum im Gedächtnis nichts mehr zu finden ist. Nimm dir beim Einschlafen vor, dass du dich am Morgen an deine Träume erinnern willst - das hilft schon viel. Kannst du ohne Wecker aufstehen? Ein sanftes Erwachen hilft, dich besser zu erinnern . . .
Traumtagebuch: Ob du deine Träume in kurzen Stichworten oder als richtige kleine Kurzgeschichte aufschreibst, bleibt dir überlassen. versuche aber immer, dich an möglichst viele Details zu erinnern! Wird diese Notizen nicht weg - es ist sehr interessant, wenn du ein richtiges Traumtagebuch führst und täglich deine Träume notierst. So kannst du die Entwicklung deiner Träume beobachten - total spannend!
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