Du bist auf der Suche nach einer Haarentfernungsart, die länger hält als Rasieren? Dann probiere es doch mit Wachs! Welche Arten es gibt, wo Du es anwenden und wie Du es lernen kannst, verraten wir Dir hier!
Der Unterschied zwischen Kalt- und Warmwachs
© ThinkstockKaltwachs
Bei der Haarentfernung mithilfe von Kaltwachsstreifen sollten Deine Haare mindestens 1 Zentimeter lang sein, damit das Wachs sie richtig erfassen und mitsamt der Haarwurzel ausreißen kann. Je kürzer Deine Haare sind, desto schwieriger wird es. Grundsätzlich gilt, dass die Anwendung von Kaltwachs etwas einfacher ist als die von Warmwachs. Denn es gibt fertig präparierte Streifen, die Du sofort verwenden kannst. Du musst diese nur zwischen Deinen Händen reiben, um das Wachs geschmeidig zu machen – und fertig! Super für Anfänger geeignet!
© ThinkstockWarmwachs
Die Handhabung von Warmwachs dagegen braucht schon etwas mehr Übung. Warmwachs wird meist in einem Wasserbad, in der Mikrowelle oder mit speziellen Applikatoren erwärmt. Das Wachs streichst Du auch in Haarwuchsrichtung auf. Danach gibt es zwei Möglichkeiten – je nach Wachsart. Entweder nimmst du den beiliegenden Papier- oder Stoffstreifen und ziehst es damit gegen die Haarwuchsrichtung wieder ab. Es gibt aber auch Wachs, das stärker härtet und direkt mit den Fingern abgezogen werden kann.

Glatte Haut mit Wachs!