Lernen: Sport hilft besser als Gaming

Lernen: Sport hilft!
Sport hilft, Gaming (leider) nicht

Sport ist anscheinend nicht nur der Schlüssel zu einem krassen Body, sondern auch zu guten Noten in der Schule! 

Ein wissenschaftliches Experiment belegt jetzt, dass Sport unmittelbar nach dem Lernen die Merkfähigkeit fördert. Schlechte Nachricht: Gaming trägt zu einem Gedächtnisverlust bei!

 

So lief das Experiment ab

60 Jugendliche wurden in drei Gruppen aufgeteilt: 20 sollten nach dem Lernen eine Stunde ein Computerspiel spielen, weitere 20 sollten leicht Joggen und die letzten 20 sollten nach dem Lernen nichts tun. Daraufhin wurde dann ein Test geschrieben, um das Gelernte abzufragen.

Das Ergebnis: Bei den Sportlern kamen die besten Testergebnisse zustande! Die Gamer hingegen konnten sich deutlich weniger merken und schrieben allesamt schlechtere Noten. Die Gruppe, die weder am Zocken war, noch Sport machte, lag mit ihren Ergebnissen im Mittelfeld.   

Gaming
 

Darum steigert Sport die Merkfähigkeit

Während des Experiments wurden stetig das Hormon Kortisol im Speichel der Teilnehmer gemessen. Dieses Hormon gibt den Stresslevel im Körper an. Bei den Computerspielern wurde stets ein niedriger Wert verzeichnet, da das Game beruhigend auf die Schüler wirkte. Beim Sport hingegen wurden erhöhte Kortisol-Werte festgestellt. Dies sorgte dafür, dass die Jugendlichen den gelernten Stoff besser abspeichern konnten.

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