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Justin Bieber: Zu sexy für Oman

Nackter Oberkörper: Ein No-Go?
© action press

Das mediale Kreuzfeuer nimmt für ihn einfach kein Ende: Erst erlaubt sich Justin Bieber einen krassen Ausreißer im Anne Frank-Museum, behauptet dann in göttlicher Mission zu sein und obendrein entpuppt sich seine Köchin auch noch als Kleinkriminelle. Kurz: Momentan macht der Sänger nur noch Negativ-Schlagzeilen - ein Trend, den die Konzert-Promoter in Oman nicht mitmachen…

Die Gerüchteküche brodelte: Geht Justin Bieber lieber auf Haussuche, anstatt am 6. Mai in dem arabischen Staat aufzutreten (wir berichteten…)? Falsch! Angeblich wurde dem Konzertveranstalter vonseiten muslimischer Fundamentalisten mit Anschlägen gedroht, würde Biebs in Oman auftreten. "Er wird als Verdammter bezeichnet und es fielen Wörter wie Sittenverfall und Sündenakt.", verriet ein Insider dem britischen Daily Star.

Vor allem sein ausschweifender Lebensstil sei ihnen ein Dorn im Auge: "In einem islamischen Land kannst du nicht mit nacktem Oberkörper herumlaufen", gibt der Informant zu bedenken. Das Konzert in Oman abzublasen sei also nicht die Idee des Chartstürmers gewesen, sondern die der Promoter, heißt es weiter. Justin gibt stattdessen am 5. Mai ein Zusatzkonzert in Dubai, die Tickets der geplatzten Show sollen dennoch gültig sein.

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