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Make-Up-Malheur: Die größten Schminkfehler und wie Du sie vermeidest!

Make-Up-Fauxpas: So sieht er aus!
Ja, auch Barbie verschminkt sich mal! © Instagram/lelah_olivia

Man glaubt es kaum - aber auch wir Mädels machen mal Fehler. Echt? Ja, und zwar vorallem beim Make-Up. Da kann man aber auch wirklich so viel falsch machen. Als (Make-Up)-Anfänger hat man meist noch keine Routine und muss erst herausfinden, was wie funktioniert. Als langjährige Make-Up-Trägerin besteht wiederum die Gefahr, dass die Routine einen dazu verleitet, immer wieder dieselben Produkte zu verwenden, obwohl sie einem längst nicht mehr stehen und beispielsweise zu hell oder zu dunkel geworden sind. Wir klären über die häufigsten Fehler auf und erklären, wie man sie vermeidet.

1. Foundation-Fauxpas

Bei der Foundation ist es ganz wichtig, dass das Licht im Badezimmer stimmt. Dieser Umstand ist aber ganz oft nicht gegeben, weil im Badezimmer meist ein wärmeres Licht herrscht als draußen. Die Folge: Ihr habt ein zu dunkles Make-Up auf der Haut, das möglicherweise auch noch einen fiesen Rand am Hals hat. Shit! Deswegen ganz wichtig: Geht mit einem kleinen Handspiegel zum Fenster und testet so, ob alles in Ordnung aussieht. Ein weiterer Fehler: Zu viel Foundation.

Einige Mädchen glauben, viel hilft viel. Leider nicht im Fall Foundation! Schließlich wirkt das Ganze sonst total maskenhaft und unnatürlich. Tipp: Klopft die Textur gut in die Haut ein und verblendet sie gut - gerade an den Rändern zu Kinn und Hals hin. Und achtet darauf, erst einmal weniger zu nehmen - nachhelfen kann man immer noch.

2. Concealer-Komplikationen

Es gibt einen Fehler, der beim Auftragen von Concealer immer wieder gemacht wird: Er wird unter die Foundation aufgetragen. Das ist FALSCH! Der Concealer gehört über die Foundation, sonst wird er automatisch wieder weggewischt. Außerdem muss er immer in die Haut geklopft werden, und niemals darauf geschmiert. Sonst setzt er sich in den kleinen Fältchen ab. Außerdem sehr wichtig: Sucht euch eine Farbe aus, die eine Nuance heller ist als eure Haut. Sonst lauft ihr Gefahr, im Tageslicht auszusehen wie ein Panda...

 

3. Blush-Bredouille

Rouge ist eines der wichtigsten Make-Up-Produkte, schließlich sieht die Haut so ganz schnell wieder rosig aus und man selbst wie ein lebendiges Wesen. Gleichzeitig kann sich das Ganze aber wieder in das Gegenteil verkehren, wenn man das Rouge falsch benutzt. Stichwort: Barbie-Alarm... 

Um sicherzugehen, dass ihr nicht zu viel Rouge nehmt, klopft den Pinsel einmal kurz aus, bevor ihr es auftragt. Tipp: Lächelt - dort, wo sich die runden Backen bilden, gehört das Rouge hin. Außerdem ist es wichtig, das Rouge gut mit der umliegenden Haut zu verblenden. 

4. Lidschatten-Last

Ja, damals haben wir ihn ALLE geliebt! Aber heute geht der bunte Lidschatten aus unserer Kindergarten-Palette leider gar nicht mehr. Denn: Er macht definitiv jünger. Für einen dramatischen Look am Abend kann bunter Lidschatten gut aussehen, aber für das alltägliche Make-Up sind dezente Farben besser. Außerdem sollte man darauf achten, nur einen Teil des Gesichts krass zu betonen. Bei stark geschminkten Augen müsst ihr also beispielsweise darauf achten, die Lippen dezenter zu schminken.

5. Brauen-Betrübnis

Wir alle haben eines gelernt in Zeiten von Facebook und Youtube: Bei Augenbrauen  kann man unfassbar viel falsch machen. Deswegen erst einmal der generelle Tipp: Macht lieber zu wenig, als zu viel! Natürlich sollte eine Monobraue vermieden werden, aber ständiges Gezupfe macht es meist immer schlimmer. Die Augenbrauen mit Farbe zu betonen, kann toll aussehen (siehe Cara Delevigne). Aber ihr solltet nie die ganze Braue nachziehen, sondern immer nur einzelne Härchen - und die dann gut verblenden. Der Stift darf außerdem nicht zu dunkel sein. Darauf bitte achten! ;-)

6. Lippen-Leid

Ein Lipliner lässt die Lippen voller wirken, das stimmt. Aber nur, wenn er nicht drei Centimeter über dem Lippenrand endet. Und schon gar nicht, wenn er in einer anderen Farbe als der Lippenstift ist. Darauf also immer achten! Außerdem gibt es eine Grundregel: Dunkle Farben machen die Lippen grundsätzlich dünner und die Kontur härter. Außerdem wirken die Zähne etwas gelblich. Mädchen, die kein Colgate-Lächeln haben, können deswegen eher blaustichige (also kältere) Töne verwenden. Auch hellere (Haut-)Typen sollten sich nicht zu dunkle Lippenstifte besorgen, der Kontrast ist sonst zu stark. Hier passen dann eher apricot-farbene Töne. Bei dunklen Typen wirken kräftige Farben immer gut.

Grundsätzlich gilt folgende Faustregel: Wenn ihr euch wohl und schön fühlt, ist alles erlaubt!

 

Ein von Danni Guyer (@dgfx_) gepostetes Foto am

 

 

 

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