Was beim Sex wirklich passieren kann!

Sex ist eine intime Sache...
Sex ist eine intime Sache...

Es ist total normal und menschlich, wenn beim Sex nicht immer alles so glatt und romantisch abläuft wie in Liebesszenen aus Hollywood. Denn in  Wirklichkeit schwitzen auch Stars mal beim Sex, pupst mal einer aus Versehen oder bekommt einen Wadenkrampf, weil er oder sie zu lange in einer Stellung Gas gegeben hat. Wenn Dir das also mal passiert, sei sicher: Du bist nicht der erste und einzige Mensch, dem im Bett mal was vermeintlich Peinliches oder Blödes passiert ist.

Falls Du noch keine solchen Erfahrungen hast, kriegst Du hier einen kleinen Überblick, was so passieren kann aber nicht passieren muss.

 

Muskelkrampf:
Wir reden hier nicht vom Scheidenkrampf (der hat andere Ursachen) sondern von einem Krampf in Wade, Oberschenkel oder Po. So ein Krampf entsteht, wenn man zu lange einen Muskel auf Spannung hält oder ihn in einer ungünstigen Position beansprucht. Er mach sich durch ein heftiges Ziehen bemerkbar, durch das die meisten vom schönen Gefühl des Sex‘ komplett abgelenkt werden. Entspannen kann sich so ein Krampf meistens nur, wenn der Muskel locker gelassen werden kann. Das heißt: Pause oder Stellungswechsel.

Muschifurz:
Er wird auch Queef genannt und meint das geräuschvolle Entweichen von Luft aus der Scheide, die beim Geschlechtsverkehr hineingelangt ist. Das passiert ganz schnell, wenn beim Sex zwischen Scheide und Penis in bestimmten Stellungen Luft eindringt die dann entweder durch das Einführen des Penis rausgedrückt wird oder nach dem Sex durch die Entspannung entweicht. Oft beim Aufstehen aus dem Bett. Das kann passieren und ist kaum zu verhindern. Denn die Luft kann nur durch die Scheide entweichen. Und die feuchte Schleimhäute produzieren dann nun mal diese Pupsgeräusche.

Schwitzen:
Nicht nur wenn es draußen heiß ist, kann man beim Sex mal ins Schwitzen kommen. Wenn „dem Obenlieger“ dann mal ein Schweißtropfen von der Stirn rollt, ist das also normal. Der Schweiß ist schließlich auch nur einer der vielen Körpersäfte, die beim Sex ordentlich in Wallung kommen. Ignorieren oder abwischen und weiter geht's.

Pups:
Klar kann auch an anderer Stelle als an der Scheide ein Furz entweichen. Der Beckenboden und seine Muskeln sind eben beim Sex schließlich ganz schön in Aktion. Da kann der Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung schon mal „Winde lösen“. Solange keiner mit Absicht furzt, muss dem keine große Beachtung geschenkt werden. Es sei denn, beide stehen drauf. Aber dann ist es ja auch keinem peinlich.

Es flutscht nicht:
Das ist gar nicht so selten der Fall! Denn nicht alle Mädchen werden schnell und leicht feucht genug, dass der Penis gut in die Scheide hineingleiten kann. Da hilft entweder ein längeres Vorspiel, um den weiblichen Körper auch wirklich in die passende Stimmung zu bringen und damit die Produktion von Scheidensekret anzukurbeln. Oder: Gleitgel. Manche nehmen auch Spucke. Das kommt drauf an, wie man über das ein oder andere so denkt und was beiden lieber ist. Zu wenig Feuchtigkeit macht den Sex jedenfalls oft unangenehm. Und das darf man offen ansprechen und mit kleinen Helferchen ändern.

Kein Höhepunkt:
Das kann Jungen und Mädchen passieren. Oft passiert das durch Ablenkung und weil der Kopf nicht richtig frei ist. Manchmal auch, weil beide noch nicht genau rausgefunden haben, wie sie überhaupt beide einen Orgasmus kriegen können beim Sex. Manchmal hält man aber auch zu einem bestimmten Zeitpunkt den Höhepunkt zurück und kommt dann später nicht mehr, weil der Moment sich nicht wieder herstellen lässt. Das passiert auch bei Überreizung, wenn der Sex zu lang oder zu heftig war für einen. Alles kein Drama. Es gibt ja immer ein nächstes Mal.

Kondompanne:
Wenn etwas mit dem Kondom schief läuft, dann ist es oft das Abrutschen im falschen Moment. Also beim Sex oder danach, wobei dann blöderweise meist das Kondom in der Scheide stecken bleibt und die Samenflüssigkeit rausläuft oder der Penis ungeschützt in der Scheide ist. Und da können schon vor dem Höhepunkt Samenzellen aus dem Penis kommen.
Das ist heikel, weil so eine Schwangerschaft entstehen kann, wenn Sperma an oder in die Scheide gerät.

Wenn das passiert, können Mädchen die „Pille danach“ nehmen. Sie kann nach einer Verhütungspanne die Entstehung einer Schwangerschaft in vielen Fällen noch verhindern.

Deshalb immer aufpassen, dass bei der Auswahl der Kondomgröße alles passt und die Anwendung bis zuletzt korrekt ist. Also auch beim Rausziehen noch festhalten.

 

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