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Scheide, Vagina & Vulva!

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Die Schambehaarung!

Wachstum: Unmittelbar nach Beginn des Brustwachstums entwickeln sich die Schamhaare. Bei manchen Mädchen setzt das Wachstum der Schamhaare auch schon vor dem Wachstum der Brüste ein.

Vererbung: Obwohl sie zunächst vor allem auf dem Schamhügel wachsen, bedecken sie später den größten Teil des Schambereichs und können sich bis zu den Innenseiten der Oberschenkel erstrecken. Wie dicht die Schambehaarung wird, welche Farbe sie hat und wie weich oder fest die Haare sind, ist bei jeder Frau anders und bereits in ihren Genen festgelegt.

Aussehen: Im Schambereich, der sich vom Unterbauch bis zwischen die Beine erstreckt, wachsen meist gelockte Haare. Anfangs sind die Schamhaare noch weich, und die Behaarung ist nicht allzu dicht. Später werden die Haare länger und etwas "drahtiger?.

Funktion: Ursprünglich hatten die Schamhaare die Aufgabe Duftstoffe zu speichern: So sendeten Frauen sexuelle Reize aus, signalisierten Paarungsbereitschaft. Heute erfüllen die Schamhaare keine biologische Funktion mehr. Allerdings dienen sie beim Sex als eine Art Polster und verhindern so Schmerzen durch die Reibung beim Geschlechtsverkehr.

Rasur: Heute rasieren sich ungefähr die Hälfte der weiblichen Weltbevölkerung die Schamhaare. In manchen Kulturen geschieht das aus hygienischen oder religiösen Gründen. Anderswo - so wie bei uns - rasieren sich Frauen, weil es gerade Mode ist. Im Gegensatz dazu gibt's in Japan inzwischen Schamhaarperücken, weil sich dort viele Frauen für ihren spärlichen Haarwuchs im Intimbereich schämen. Tatsache ist: Ob sich eine Frau im Intimbereich ganz oder teilweise rasiert, ist reine Geschmackssache.

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