Schlechte Noten, Unterforderung, Mobbing durch Schüler oder fiese Lehrer! Das können gute Gründe sein, die Schule zu wechseln. Aber nicht immer ist das ratsam. Denn so eine Veränderung kann auch neuen Stress bringen, wenn sie nicht gut überlegt wurde. In welchem Fall ein Wechsel wirklich eine gute Lösung ist, erfährst Du hier.
Wenn Du ein super peinliches Erlebnis hattest. . .
Es passiert immer wieder, dass sich jemand für etwas schämt, was an der Schule passiert ist. Zum Beispiel: Beim Sport sind Deine Brüste oder Dein Penis zu sehen gewesen. Du musstest Dich in der Klasse übergeben oder hast - sichtbar für alle - Deine Regel bekommen. Das ist zwar alles oberpeinlich, aber kein triftiger Grund für einen Schulwechsel. In diesem Fall hilft nur: Steh dazu und lache mit den anderen mit. Sie vergessen es garantiert schneller als Du.
Wenn aber geheime Nacktfotos von Dir aufgehängt wurden oder intime Videos von Dir an den Falschen geraten sind und weiter verschickt wurden - dann ist das schon etwas anders. Und leider passiert es immer wieder, dass Mädchen ein Nacktbild an einen Jungen verschicken, der es nicht für sich behält. Die Reaktionen der Mitschüler und Lehrer auf so einen Vorfall können so heftig und demütigend sein, dass nur ein Schulwechsel ein normales Leben möglich macht. Denn dort weiß niemand davon. Natürlich müssen Deine Eltern davon erfahren, denn die müssen einem Schulwechsel zustimmen. Aber danach wird so schnell nichts wieder so peinlich sein, wie vorher.

Wenn du ein super peinliches Erlebnis hattest. . .