Burn-Out! Was ist das eigentlich?

Burn-Out! Was ist das eigentlich?

Burn-Out trifft immer mehr Menschen. Wir erklären, worunter Betroffene leiden und was gegen die Krankheit hilft.

"Burned out" bedeutet so viel wie "ausgebrannt". Das sogenannte Burn-Out-Syndrom beschreibt also einen Krankheitszustand, der durch totale Überlastung und Überforderung entstanden ist. Oft hängt die Überlastung mit einer Überforderung im Job zusammen. Es kann aber auch andere Ursachen geben, die diesen totalen Erschöpfungszustand von Körper und Seele zur Folge haben.

Gefühle wie Erschöpfung, Ohnmacht, innere Unruhe, Perspektivlosigkeit oder Depression und Suizidgedanken können sich dann in einem Menschen so breit machen, dass er allein kaum noch eine Lösung für seine Situation findet.

 

Was hilft?

Einmal richtig auszuschlafen bringt deshalb keine wesentliche Besserung, weil die Seele und der Körper sich von einem richtigen Burn-Out nicht so schnell erholen. Wer ein Burn-Out bekommen hat, braucht psychologische Hilfe. Denn solche Menschen müssen lernen, rechtzeitig vor einem drohenden Zusammenbruch zu erkennen, wann sie sich zu viel zumuten. Und meist müssen sie auch lernen, öfter "nein" zu den Anforderungen zu sagen, die andere an sie herantragen.

 

Schnelle Hilfe!

Um sich wieder zu stabilisieren werden anfangs deshalb viele Betroffene erstmal in einer Psychiatrie oder Spezialklinik behandelt. Anschließend ist eine Psychotherapie sinnvoll, um dauerhaft besser mit dem eigenen Energiehaushalt umgehen zu lernen.

 

Unterschied zu Depressionen!

Ein Teil der Krankheit von Burn-Out-Patienten sind oftmals depressive Verstimmungen. Eine Depression kann ein Mensch aber auch ohne erkennbare Überforderung von außen bekommen. Beide Krankheiten brauchen professionelle psychologische Hilfe über einen längeren Zeitraum.

 

 

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